Hängung #02

16.12.2021 – 31.03.2022

Mit aktuellen Editionen von:
Imayna Caceres, Margarethe Haberl, Matthias Hammer, Julia Gaisbacher, Johanna Kandl, Dejan Kaludjerović, Doris Krüger, Ekaterina Shapiro-Obermaier, Andrea van der Straeten, Beatrix Zobl

Die ausgestellten Editionen der IG Bildenden Kunst stammen von:
Johanna Kandls, Doris Krüger, Margarethe Haberl, Matthias Hammer, Dejan Kaludjerović

Fünf Mitglieder der IG Bildende Kunst wurden eingeladen auf eines der „historischen“ Werke mit einer eigenen Arbeit zu reagieren.

Imayna Caceres, beschäftigt sich aus ihrem Wissen um andere Regionen der Welt heraus mit posthumanistischem Denken und Handeln und bezieht sich auf Johanna Kandls kapitalismuskritische Arbeit. Andrea van der Straeten hat sich mit der Fragilität des Lebens über das Sammeln von Bilder von gebrochenen Gläsern beschäftigt. Sie widmet sich der Arbeit von Doris Krüger, die wiederum in ihren Naturdarstellungen nach der Verbindung von Natur, Struktur und Raum sucht. Ekaterina Shapiro-Obermaier’s Siebdrucke auf Aquarell könne in ihrer Hybridität zwischen glatter digitaler Anonymität und malerischem Gestus als Aktualisierung des Neo-Geos gelesen werden die eine Verbindung zu Margarethe Haberl’s Arbeiten aus dem Jahr 1995 schlagen. Julia Gaisbacher, wurde von einer Arbeit von Matthias Hammer inspiriert und begibt sich gemeinsam mit Ihm auf eine Spurensuche von individuellen Lebensgeschichten, die sich in Farben, Texturen und Falten in verschiedenen Materialien einschreiben. Beatrix Zobl bezieht sich auf eine Arbeit von Dejan Kaludjerović und schlägt einen Dialog in der aktuellen Debatte von Rollen- und Identitätszuschreibungen von Geschlechtern vor.